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Sehr geehrte Damen und Herren,
die in der ersten Jahreshälfte 2001 aufgekommene weltweite Konjunkturschwäche wurde durch die Ereignisse des 11. September 2001 weiter verschärft. Die gravierenden Auswirkungen auf den Flugverkehr strahlten auf viele Wirtschaftszweige aus und führten zu negativen Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft. Auch die seit etwa Mitte 2000 feststellbare bescheidene Erholung des Miet- und Immobilienmarktes in Deutschland kam durch dieses Ereignis zum Stillstand.
Das entschlossene Gegensteuern der amerikanischen Notenbank durch mehrfaches Senken des Leitzinses, das zu dem niedrigsten Zinsniveau seit 40 Jahren führte, scheint nicht nur in Amerika sondern auch in Europa zum konjunkturellen Umschwung zu führen. Jedenfalls haben dies einige deutsche Wirtschaftsinstitute festgestellt.
Dies lässt darauf hoffen, dass die im Herbst des vergangenen Jahres unterbrochene Erholung des Immobilienmarktes wieder einsetzt, allerdings begleitet durch die üblichen Negativerscheinungen. Durch eine höhere Baunachfrage werden die Hypothekenzinsen wieder steigen. Auch scheint die Zeit der Auftragserlangung in der Bauindustrie um jeden Preis vorüber zu sein. Angesichts der erheblichen Baukapazitätsreduzierungen ist der Weg für Preiserhöhungen offen.
Konjunkturbelebung, steigende Zinsen und steigende Preise sind die ersten Vorboten wieder beginnender Inflation. Eine der besten Möglichkeiten zum Inflationsschutz sind nach wie vor überwiegend fremdfinanzierte Immobilieninvestitionen. Eine Einstiegs-Optimierung wird erreicht, indem aus der konjunkturellen Schwächephase günstige Konditionen in Form von niedrigen Zinsen und moderaten Preisen in die konjunkturelle Belebungsphase „hinübergerettet“ werden. Die Kunst der Optimierung besteht in der frühzeitigen Erkennung des Umschwungzeitpunktes durch intensive Marktbeobachtung und sodann durch entschlossene Investitions- und Finanzierungsentscheidungen. Unsere, unter Produkte gezeigten Angebote zeichnen sich durch günstige Altkonditionen in oben erwähntem Sinne aus. Dies gilt nicht nur für die o.e. wirtschaftlichen, sondern auch für die steuerlichen Konditionen.
Da mit der Platzierung aller hier angebotenen, steuerorientierten Objekten noch in 2001 begonnen wurde, gelten für diese Angebote bis Ende 2002 die alten Grundsätze. Verluste bis zu 50 % sind demnach bis zum 31.12.2002 ohne Einschränkung möglich!!
Mit freundlichem Grüßen
Winfried Hilger
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