Melden Sie sich zum E-Mail-Newsletter an. Wir informieren Sie gerne. E-Mail-Adresse eintragen und "anmelden".

info@winfried-hilger.de
 
01.10.2009
  Newsletter: Oktober 2009  

Folge der Wirtschaftskrise: Sachwerte als Kapitalanlage

Datum: 17.10.2009
verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Kfm. Winfried Hilger GmbH
Autor: Winfried Hilger

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die neuesten Wirtschaftsmeldungen lassen darauf hoffen, dass die seit 80 Jahren schwerste Wirtschaftskrise bald überwunden sein könnte. Dies als sicher anzunehmen, wäre jedoch verfrüht. Vielfach wird in diesem Zusammenhang auf den Verlauf der vorausgegangenen Weltwirtschaftskrise hingewiesen, bei der im derzeitigen Stadium das „dicke Ende“ noch bevorstand. Gegen diese Befürchtung spricht aber, dass die führenden Industriestaaten diesmal extrem anders als seinerzeit reagiert haben, so dass man hoffen darf, dass die befürchtete Parallelität nicht Wirklichkeit wird.

Wie dem auch sei, die negativen Nachwirkungen der derzeitigen Krise – in Form von hoher Arbeitslosigkeit und Inflation – werden mit großer Wahrscheinlichkeit noch folgen. Es stellt sich daher die Frage, wie man sich als Kapitalanleger in einer solchen Situation sinnvoll verhält.

Die möglicherweise anstehende stark ansteigende Zahl von Arbeitslosen und die damit verbundenen Unwägbarkeiten verschiedenster Art sprechen dafür, zumindest einen Teil des verfügbaren Anlagevermögens liquide zu halten und es in kurzfristige, aber relativ sichere Darlehen anzulegen. Der derzeit von Banken für kurzfristige Anlagen gebotene Zins ist allerdings kümmerlich. Aus diesem Grunde bieten wir Ihnen als Alternative kurzfristige Anlagen mit lukrativen Renditen an.

Als Mittel gegen die Inflation, die als weitere Folge der derzeitigen Krise zu befürchten ist, können wir Ihnen – wie Sie aus früheren Rundschreiben wissen – keine bessere Anlage empfehlen, als die Investition in Sachwerte. Auch wenn der Goldpreis in den letzten Tagen wieder öfter in den Meldungen auftaucht, ziehen wir die Anlage in Nutzen bringende und dadurch Ertrag abwerfende Sachwerte vor.

Aus diesem Grunde empfehlen wir Ihnen weiterhin Sachwerte in pflegeleichter Form - sprich geschlossene Fonds, die in Immobilien, nachwachsende Rohstoffe oder Logistikgüter investieren.

Krisenbedingt ist das Vermieten von Immobilien derzeit schwieriger geworden. Dies wirkt sich aber über den Ertragswert kaufpreisreduzierend aus. Sollte sich die einleitend angesprochene Prognose der Wirtschaftsweisen als richtig herausstellen und ab 2010 wieder eine Normalisierung der Situation einsetzen, wird sich auch das Vermietungsklima wieder verbessern. Die Folge daraus wird neben der Ertragssteigerung eine Wertsteigerung bei den heute günstig eingekauften Immobilien sein.

Der zu Beginn der Wirtschaftskrise befürchtete Zusammenbruch des asiatischen Wirtschaftswunders hat sich als unbegründet herausgestellt. Vielmehr geht man aus heutiger Sicht davon aus, dass die asiatischen Staaten, an vorderster Stelle China, den größten Beitrag zur Überwindung der weltweiten Krise leisten werden.

Wesentliche Anschübe zur Überwindung der Flaute kommen aus China. Während in den meisten westlichen Ländern ein zweistelliges Schrumpfen der Wirtschaft zu beklagen ist, hat sich in China das bisher zweistellige Wachstum lediglich auf 8 % reduziert. Die derzeitige wirtschaftliche Situation in China ist in gewisser Weise mit der in den 50-iger und 60-iger Jahren in Deutschland vergleichbar. Von einem niedrigen Lebensstandard ausgehend, haben die Menschen die Perspektive, durch Fleiß und intensive Arbeit ihren Lebensstandard spürbar zu verbessern.

Obwohl China noch als kommunistisches Land gilt und unter gewissen Gesichtspunkten auch noch ist (z.B. Menschenrechte), kann aus ökonomischer Sicht festgestellt werden, dass gegenwärtig weltweit in keinem anderen Land die Triebfeder des Wettbewerbs größere Früchte trägt als in China. Die derzeit in China stattfindende rasante Verbesserung des Lebensstandards wäre mit intensiver Entwicklungshilfe nicht erreichbar gewesen.

Angesichts dieser Situation haben wir uns entschlossen, erstmals einen China-Fonds anzubieten. Das ökonomische Risiko halten wir dabei für relativ gering, während die Chancen groß sind. Da es sich um eine kurzfristige Anlage von 2 bis 3 Jahren handelt und bei planmäßigem Verlauf eine beachtliche Rendite (ca. 15 % p.a. nach Steuern in China) erzielt werden kann, die zudem durch das Teileinkünfteverfahren in Deutschland steuerlich noch begünstigt wird, empfehlen wir Ihnen sehr, sich mit diesem Angebot auseinander zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Hilger

 
In unserem News-Archiv finden Sie ältere Meldungen von unserer Homepage zur einfachen Recherche.
weiter
 
     
 
  [ Philosophie ] [ Produkte ] [ Unternehmen ] [ Kontakt ] [ Glossar ] [ Home ] [ Sitemap ] [ Impressum ]